Piraten in den Bundestag

Gefragt – Geantwortet

Ihre Fragen an mich sind hier genau richtig.

Ab und an bekomme ich auch lustige Fragestellungen (mit einem ernsten Hintergrund)

Frage: Wie würdest du mit folgender Situation umgehen?
Ein Journalist mit einer seltsam-niedlich anmutenden Handpuppe namens „Strumpfi“, der ein Auge ausfällt, bittet dich darum, dieser Handpuppe zu erklären was geistiges Eigentum bedeutet und wie du zu diesem Begriff stehst. (du wirst dabei gefilmt)(Trage hier bitte spontan ein, was du in diesem Moment denkst zu antworten)

„Hallo Strumpfi.
Das mit dem geistigen Eigentum ist so einfach, das kapiert jeder, der wenigstens den IQ einer alten Socke, wie Dir, hat.

Es gibt keins.

Dieser Begriff ist nur ein notwendiger Baustein, um so schöne Formulierungen wie „Diebstahl geistigen Eigentums“ schaffen zu können.
Diebstahl – die Wegnahme einer Sache – hat zwingend zur Folge, das die Sache am Ursprungsort verschwindet, so wie beim Banküberfall das Geld aus dem Tresor.
Eine Idee verschwindet aber nicht, so oft man sie auch (mit oder ohne Genehmigung) kopiert.

Daher hat der Schöpfer auch kein „geistiges Eigentum“ an der Idee, sondern „nur“ ein >>Urheberrecht<< – das Recht als Schöpfer benannt zu werden – und das >>Nutzungsrecht<< – das Recht Nutzen aus seiner Idee zu ziehen. “

PS: Im angloamerikanischen Sprachraum wird dieses Nutzungsrecht „Copyright“ genannt

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